Ausfall ist
keine Option.
Büros, Hotels, Gastronomie, Industrie und Rechenzentren. Wir liefern redundante Systeme mit vertraglich zugesicherten Reaktionszeiten und eigenem Engineering.
Wir planen, realisieren und betreuen leistungsfähige Klimasysteme für Privathäuser, Bürogebäude und industrielle Prozesse. Unser Anspruch: Lösungen, die technische Standards nicht nur erfüllen, sondern in Effizienz, Zuverlässigkeit und Betriebssicherheit darüber hinausgehen – vollständig aus einer Hand.
Vom leisen Wohnraumsplit im Einfamilienhaus bis zum 800-kW-Kaltwassersatz im Rechenzentrum — wir planen, bauen und warten beides. Mit demselben Team, derselben Sorgfalt.
Büros, Hotels, Gastronomie, Industrie und Rechenzentren. Wir liefern redundante Systeme mit vertraglich zugesicherten Reaktionszeiten und eigenem Engineering.
Einfamilienhaus, Wohnung oder Altbau-Modernisierung. Geräuscharm, ästhetisch integriert und mit Förderservice — persönlich betreut vom ersten Termin bis zur zehnten Wartung.
Von der ersten Begehung bis zur Wartung in zehn Jahren — Sie wissen jederzeit, wer kommt, was passiert und was es kostet.
Wir kommen vorbei, hören zu, messen aus. Kostenlos, unverbindlich, ohne Verkaufsdruck.
Sie bekommen einen Plan, kein Bauchgefühl. Lastberechnung, Schalldruck, Effizienz — alles auf Papier.
Eigene Monteure. Saubere Baustelle. Pünktlich. Und Sie bekommen täglich eine kurze Statusmeldung.
Derselbe Mensch, der gebaut hat, kommt auch zur Wartung. Versprochen — und vertraglich zugesichert.
Vier Fragen — eine realistische Preiseinschätzung. In unter 60 Sekunden.
Zwischen Altbau in Duissern, Neubausiedlung in Huckingen und Industriebauten im Süden liegen technische Welten. Wir behandeln jedes Projekt in Duisburg individuell: Lastberechnung, Aufmaß, Komponentenwahl und Leitungsführung werden auf die konkrete Immobilie abgestimmt — nicht auf eine Excel-Vorlage.
Für Gewerbeflächen planen wir mit Reserven, Dokumentationspflichten und Wartungsintervallen im Hinterkopf. Für Wohnungen zählt, was man abends hört und was der Stromzähler morgens zeigt. Beides beherrschen wir, weil dasselbe Team beide Seiten betreut.
Duisburg ist kein typisches Ruhrgebietsstädtchen. Mit rund 500.000 Einwohnern liegt die Stadt am Zusammenfluss von Rhein und Ruhr, beherbergt mit duisport Europas größten Binnenhafen und lebt bis heute vom Stahl — ArcelorMittal, Thyssenkrupp Steel und die Hüttenwerke Krupp Mannesmann gehören zu den prägenden Adressen. Die Stadt reicht im Süden bis an den Duisburger Wald und die Sechs-Seen-Platte in Wedau, im Norden bis nach Walsum und die Rheinauen. Dazwischen liegen ein halbes Dutzend unterschiedlicher Bauwelten — und für eine Klimaanlage in Duisburg gilt: jede davon verlangt ein anderes Konzept.
Die Ortsteile Hochfeld, Dellviertel, Duissern und Neudorf sind klassische Gründerzeit-Quartiere mit Altbauten, Stuck und hohen Decken. Ruhrort, Meiderich, Marxloh und Beeck sind die traditionellen Industrie- und Arbeiterviertel direkt am Hafen und an den Werken. In Huckingen, Rahm, Mündelheim und Homberg dominieren freistehende Einfamilienhäuser, oft mit Garten und Ruhe-Kompromiss zur nahen A59. Und rund um die Sechs-Seen-Platte entsteht mit 6-Seen-Wedau gerade eines der größten Neubauquartiere des Landes — zigtausend Quadratmeter, bei denen Klimatisierung von Anfang an mitgeplant werden sollte.
Duisburg liegt tiefer als die östlichen Ruhrgebietsstädte — im Sommer staut sich die Wärme im Rheintal, und die Emscher-Niederung sowie der Rhein selbst wirken nachts als Wärmepuffer. Der Deutsche Wetterdienst misst für Duisburg überdurchschnittlich viele Tropennächte (≥ 20 °C) im Ruhrgebietsvergleich. Wer in einem schlecht gedämmten Altbau im Dellviertel oder in Hochfeld unterm Dach wohnt, kennt das: Die Zimmer sind nachts wärmer als draußen, Schlafen wird zur Geduldsübung. Eine richtig dimensionierte Split-Klimaanlage mit Inverter-Technik senkt die Raumtemperatur verlässlich auf 23 °C und verbraucht dabei weniger Strom, als viele annehmen — ein guter SEER liegt heute bei über 8,0.
Im Dellviertel, Duissern und in Teilen der Innenstadt stehen Gründerzeithäuser mit massiven Außenwänden, tragenden Innenwänden, Stuck und oft Ensembleschutz — hier sind Rohrführung, Wanddurchbruch und Position des Außengeräts die kritischen Planungsfragen. In den ehemaligen Arbeitervierteln in Meiderich, Ruhrort und Beeck prägen zweigeschossige Siedlungshäuser der 20er- und 50er-Jahre das Bild, oft mit engem Grundriss und wenig Platz für Außengeräte. In Wedau, Buchholz und den Neubaugebieten am 6-Seen-Wedau gelten wiederum andere Regeln: offene Grundrisse, große Glasfronten, hohe Einstrahlung — und eine Architektur, die Klimatisierung von Anfang an verträgt oder sogar voraussetzt.
Für eine kleine Altbauwohnung in Duissern reicht in der Regel ein Single-Split-System — ein Innengerät im Schlaf- oder Wohnraum, kompakt und unauffällig. Ein Reihenhaus in Huckingen oder Rahm mit drei zu kühlenden Räumen ist der Paradefall für ein Multi-Split-System: ein Außengerät, drei bis vier Innengeräte, nur ein Wanddurchbruch, eine Kondensatleitung. Gewerbegebäude im Innenhafen, auf dem Campus Duisburg oder rund um den duisport arbeiten häufig mit VRF-Systemen (Variable Refrigerant Flow), die bis zu 64 Innengeräte über ein einziges Außenmodul versorgen — zentral steuerbar und individuell regelbar. Die Systemwahl treffen wir nach Kühllast, Raumzuschnitt und Nutzungsprofil — berechnet nach VDI 2078.
Wir arbeiten in Duisburg bevorzugt mit Daikin, Mitsubishi Electric, Samsung und Panasonic — vier Hersteller mit langjähriger Ersatzteilversorgung und zuverlässiger Inverter-Technik. Aktuelle Modelle nutzen das Kältemittel R32 (GWP 675) statt des älteren R410A. Der Rahmen: F-Gase-Verordnung, GEG, DIN EN 378 und das BImSchG, dessen Schallgrenzwerte gerade in den engen Reihenhauszeilen von Neumühl, Röttgersbach und Teilen von Homberg der entscheidende Planungsparameter sind — in reinen Wohngebieten nachts maximal 35 dB(A) an der Grundstücksgrenze.
Eine moderne Luft-Luft-Wärmepumpe kühlt im Sommer und heizt in der Übergangszeit — beides mit demselben Gerät. In Bestandsgebäuden ohne Fußbodenheizung, wie sie in Rheinhausen, Homberg oder Walsum typisch sind, ist die Klimaanlage als Heizungsunterstützung oft die schnellste Lösung, um den Gasverbrauch und CO₂-Fußabdruck zu senken. Kombiniert mit einer Luft-Wasser-Wärmepumpe für die Grundlast und Photovoltaik auf dem Dach entsteht ein System, das an sonnigen Sommertagen mit hauseigenem Strom läuft. Für die Förderung über BAFA und KfW begleiten wir den Antragsprozess bis zur Auszahlung — inklusive Fachunternehmererklärung und iSFP, wenn sinnvoll.
Wir kommen mit Abdeckvlies, Bohrstaubsauger und Schutzmatten — Standardausrüstung, nicht Marketing. In den Altbauten von Duissern und Dellviertel planen wir Durchbrüche so, dass sie reversibel bleiben. In Mehrfamilienhäusern klären wir vor Montagebeginn mit der Hausverwaltung oder der WEG, wo das Außengerät angebracht werden darf, wie die Kondensatableitung zur Regenrinne oder in einen Verdunster geführt wird und ob elektrische Zuleitungen angepasst werden müssen. Der Monteur, der morgens die Baustelle vorbereitet, ist auch derjenige, der am Nachmittag Funktion und Bedienung mit Ihnen durchspricht.
Eine gute Klimaanlage hält 12 bis 15 Jahre — wenn sie jährlich gewartet wird. Wir empfehlen in Duisburg einen festen Wartungsrhythmus: Dichtheitsprüfung nach F-Gase-Verordnung, Reinigung von Verdampfer und Kondensator, Kontrolle der Elektrik, Filtertausch und Prüfung der Kondensatableitung. Bei Multi-Split-Anlagen dokumentieren wir zusätzlich die Betriebsdrücke auf jeder Leitung — so sieht man im Jahresvergleich, ob sich etwas verändert, lange bevor ein Defekt entsteht. Unser 24h-Notdienst erreicht Duisburg aus Bochum über die A40 in 30 bis 45 Minuten. Bestandskunden mit Wartungsvertrag haben schriftlich garantierte Reaktionszeiten und Vorrang im Ersatzteillager.
Eine Single-Split-Anlage mit einem Innengerät liegt im Festpreis zwischen etwa 1.900 € und 2.800 € inklusive Montage, Wanddurchbruch und Inbetriebnahme. Ein Multi-Split-System mit drei Innengeräten startet bei rund 4.500 € und reicht je nach Gerätewahl bis 7.500 €. Gewerbeanlagen mit VRF-Technik kalkulieren wir individuell — abhängig von Kühllast, Leitungslänge und Redundanzanforderung. Als Wärmepumpe zum Heizen eingesetzt, sind über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bis zu 35 % Zuschuss möglich — bei begleitendem iSFP oft noch mehr. Wir prüfen die Förderfähigkeit vorab und übernehmen die komplette Antragsabwicklung.
Unser Standort in Bochum erreicht Duisburg über die A40 oder die A42 in der Regel in 30 bis 45 Minuten. Das bedeutet: derselbe Monteur bei Erstberatung, Montage, Wartung und Notdienst — über den gesamten Lebenszyklus der Anlage hinweg. Wer uns zwei Jahre nach der Montage anruft, erreicht dieselbe Person, die das System damals ausgelegt hat. Das ist kein Alleinstellungsmerkmal, sondern die einzig sinnvolle Art, Kältetechnik langfristig zu betreiben — und der Unterschied zwischen schneller Diagnose und stundenlanger Fehlersuche.
Eine Klimaanlage in Duisburg ist keine Frage des Katalogs, sondern der Planung. Wir hören zu, messen nach, rechnen durch — und liefern am Ende ein System, das zum konkreten Haus passt. Ob Gründerzeitwohnung in Duissern, Einfamilienhaus in Huckingen oder Lagergebäude am Innenhafen: Das erste Gespräch ist kostenlos, das zweite ein Angebot mit nachvollziehbaren Entscheidungen.
Jedes Projekt folgt denselben Schritten — unabhängig davon, ob es sich um eine Dachwohnung in Rheinhausen oder eine Büroetage im Innenhafen handelt.
Häufig sind Single-Split-Systeme mit kleinem Außengerät sinnvoll, weil sie reversibel montiert werden können. Wir wählen Geräte mit niedrigem Schalldruck und legen die Rohrführung so, dass bei einem Auszug möglichst wenig zurückbleibt. Die schriftliche Zustimmung des Vermieters sollte vor Montagebeginn vorliegen.
Hochwertige Innengeräte liegen im Flüstermodus bei rund 19 dB(A) — leiser als ein ruhiger Raum. Außengeräte moderner Hersteller erreichen bei guter Aufstellung Werte zwischen 45 und 55 dB(A) in einem Meter Abstand. Wir dokumentieren die Werte im Angebot und berücksichtigen die Nachbarschaftsgrenzen nach TA Lärm.
In der Regel ja. Er sichert Effizienz, Lebensdauer, Gewährleistungsansprüche und priorisierten Notdienst. Für Anlagen mit mehr als drei Kilogramm Kältemittel kommen außerdem gesetzliche Dichtheitsprüfungen hinzu, die wir im Vertrag gleich mitführen können.
Kältemittel wird nach F-Gase-Verordnung abgesaugt und ordnungsgemäß recycelt. Metalle, Elektronik und Kunststoffe werden getrennt entsorgt. Auf Wunsch erhalten Sie einen Entsorgungsnachweis.
Ja. Das gesamte Duisburger Stadtgebiet gehört zu unserem regulären Einzugsgebiet. Die Anfahrt wird im Angebot transparent ausgewiesen und verändert sich auch bei Wartungsterminen nicht.
Erstgespräch kostenlos, unverbindlich, ohne Verkaufsdruck. Drei Wege — Sie wählen.
Mo–Fr 7–18 Uhr. Notdienst rund um die Uhr.
30 Minuten Erstgespräch — ein Klick, kein Formular.
3 Schritte, max. 90 Sekunden. Persönliche Antwort innerhalb eines Werktags.
Anfrage starten →